Danksagung

An dieser Stelle möchte ich die Ansprache, die ich anlässlich des Glockentausches am 3.5.2022 auf der Eschbacher Bachstraße vor den neuen Glocken gehalten habe, in leicht gekürzter Form abdrucken.

Danksagung

Für den heutigen Tag möchte ich einer ganzen Reihe von Menschen ganz herzlich danken: unserer Architektin Frau Christa Venzago vom Architekturbüro Beckmann, den Mitarbeitern der Glockengießerei, den vielen unterschiedlichen Handwerkern: Gerüstbauer, Elektriker, Schreiner, Steinmetze, Putzer – oder Weißbinder, wie man hier wohl sagt, Dachdecker und Blitzschützer sowie den Vogelfreunden für den Eulennistkasten in der Turmspitze.

Danke der Kirchenleitung für die Vorfinanzierung der Maßnahme und unseren Glockenfreunden für ihre Aktionen zum Wohl der Kirche und zur Finanzierung unserer Glocken.

Nicht zuletzt danke ich auch dem alten wie neuen Kirchenvorstand, der seit gut 4 Jahren das Projekt überdacht und begleitet hat. Ein besonderer Dank gilt dem Bauausschuss wie auch Ingo Klieber, der diese Aufgabe in der Anfangsphase noch sehr intensiv begleitet hat. Dank an Thomas Wilhelm, unseren Glockensachverständigen, Markus Zink, in der Kirche zuständig für die künstlerische Ausgestaltung unserer Kirchen, und dem Ehepaar Sievering Tornow aus Hanau, die uns den Text arrangiert und auf die Glocken aufgebracht haben. Die Linie, die alle vier Glocken ziert, ist ein Symbol für die Ewigkeit Gottes – und gemeint ist hier nicht nur Zeit und Ewigkeit, sondern Gottes unsichtbare Gegenwart hier und jetzt, mitten in unserer Zeit, vom Beginn der Welt bis in alle Ewigkeit.

Kerstin Steinmetz

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